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[update] Fundsachen: Plötzlich plappern Anna und Arthur | »Es gibt keine richtige Nutzung im falschen Facebook«

Von • Feb 4th, 2014 • Kategorie: Allgemein

Plötzlich plappern Anna und Arthur

„Wer Facebook nutzt, oder sich von Facebook benutzen läßt, gefährdet nicht nur sich, sondern auch andere.“

http://de.indymedia.org/2012/10/336727.shtml

 

Update:

»Es gibt keine richtige Nutzung im falschen Facebook«

„Das Online-Projekt nadir ist 1993 angetreten »durch das Bereitstellen von email, webspace, mailinglisten, newsgroups auf ›eigener‹ Infrastruktur die Vernetzung durch Nutzung der ›neuen Medien‹ voranzutreiben«. Schon vor indymedia schuf nadir eine Plattform für linksradikale Informationen und Diskussionen und begann einen virtuellen Infoladen aufzubauen. Inzwischen ist nadir kein allgemeines Nachrichtenportal mehr, die BetreiberInnen stellen jedoch weiterhin eine Infrastruktur für Online-Kommunikation und kämpfen unter anderem gegen Überwachung im Internet. Die Phase 2 traf sich mit nadir virtuell zum Gespräch.“ (…)

 

http://phase-zwei.org/hefte/artikel/es-gibt-keine-richtige-nutzung-im-falschen-facebookk-423/

3 Responses »

  1. NSA-Skandal: Geheimdienste manipulieren und diskreditieren im Netz

    Dass die NSA und ihre Partner im Internet nicht nur mitlesen, sondern auch gezielt in die Kommunikation eingreifen, ist inzwischen bekannt. Eine ganze Reihe von Folien beleuchten, dass sich die Dienste dabei nicht nur gegen Terroristen richten.

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/NSA-Skandal-Geheimdienste-manipulieren-und-diskreditieren-im-Netz-2123236.html

  2. Überwachung der Deutschen: So will die Regierung Facebook ausforschen

    Deutschland nimmt sich die NSA zum Vorbild: Die Bundesregierung will die Internetüberwachung durch Bundeswehr und Geheimdienst ausbauen. Dazu gehört auch die systematische Ausforschung von Facebook.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/weroq-regierung-erklaert-plaene-zur-facebook-ueberwachung-a-982846.html

  3. Social Military Media (14.09.2017)

    Bundeswehr und Rüstungsindustrie betrachten soziale Online-Medien als Waffe im sogenannten Informationskrieg und streben an, Internetdienste wie Facebook zur Generierung geheimdienstlichen Wissens („Intelligence“) zu nutzen. Wie man auf beiden Feldern vorankommen kann, soll Ende dieses Monats bei einem „Zukunfts- und Technologieforum“ diskutiert werden. Als Veranstalter firmiert eine von den deutschen Streitkräften und diversen Waffenschmieden unterhaltene Scharnierorganisation; Ausrichter ist ein Institut der staatlichen Fraunhofer-Gesellschaft. Bereits in ihrem Einladungsschreiben erklären die Organisatoren, „gezielte Desinformationen“ im „Cyber-Raum“ ergänzten das „bisher bekannte Instrumentarium in Konflikten“ um ein „äußerst wirkungsvolles Mittel“. Weitere Themen der Konferenz sind die „Analyse von Social Media Daten“ und die Gewinnung von „Erkenntnissen aus Facebook, Twitter und Co“. Letzteres zählt zu den Forschungsschwerpunkten der Fraunhofer-Gesellschaft; dort befasst man sich nach eigenem Bekunden bereits seit geraumer Zeit mit der „geheimdienstlichen Ausbeutung“ sozialer Online-Medien.

    http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59673

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