contradictio.de

Kritik an Ideologien, Aufklärung über populäre Irrtümer, Kommentare zum Zeitgeschehen

Online-Diskussion (SG) | 25. Januar 2022 | Der Klimagipfel von Glasgow – „enttäuschend!“? (Forts.)

Von • Jan 19th, 2022 • Kategorie: Veranstaltungen

Online-Diskussion

Veranstalter: SG

 

Dienstag | 25. Januar 2022 | von 19:15 Uhr bis 21:45 Uhr

Online-Diskussionsveranstaltung per Discord, der Link zur Teilnahme wird ca. 24 Stunden vor der Veranstaltung auf der SG-Webseite veröffentlicht.

 

Der Klimagipfel von Glasgow – „enttäuschend!“?

(Fortsetzung)

 

Zitatesammlung zur Veranstaltung

 

Lesetipp zur Veranstaltung:

„„Klimaschutzprogramm 2030“, Klimaschutzgesetz, nationale Wasserstoffstrategie … – Deutschlands Energieimperialismus wird klimaneutral“

in: GegenStandpunkt 1-21

https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/deutschlands-energieimperialismus-wird-klimaneutral

erhältlich im Buchhandel oder direkt beim GegenStandpunktverlag.

 

https://sozialistische-gruppe.de/fortsetzung-von-der-klimagipfel-von-glasgow-enttaeuschend/#more-265

Veranstaltungen

One Response »

  1. Georg Schuster: Bemerkungen zur derzeit vorherrschenden vorgeblichen Friedensliebe in Öffentlichkeit und Politik

    Beim Krieg in der Ukraine scheinen die Dinge so klar zu liegen, dass sogar Kindern ein Urteil darüber zugetraut wird. Als vor gutr drei Jahren die ersten Schüler freitags massenhaft gegen den Klimawandel auf die Straße gingen, war das etwas anders. Der jetzige Finanzminister twitterte skeptisch:

    […] von Kindern und Jugendlichen (könne) man nicht erwarten, dass sie bereits alle globalen Zusammenhänge sehen. Das (sei) eine Sache für Profis.
    Im Fall der russischen Invasion hielt der Hamburger Schulsenator die Heranwachsenden allerdings für professionell genug, um ihnen am 3. März für eine riesige Friedenskundgebung von Fridays for Future und anderen schulfrei zu geben. Die jungen Demonstranten zeigten auch, dass sie verstanden haben, was ihr Ex-Kritiker Lindner mit seiner Charakterisierung der Erneuerbaren als „Friedensenergien“ meint, und brachten ihr Umweltanliegen gleich doppelt ins Spiel.

    Jeder Freund der Dekarbonisierung sei auch ein Gegner der russischen Aggression und umgekehrt, weil die sich aus den Einnahmen für Gas, Öl und Kohle finanziere. Diese Koinzidenz beruht freilich darauf, dass durch die Röhren von Nord Stream 2 noch kein grüner Wasserstoff fließt, wie es die deutsche Energiesystemwende in fernerer Planung hatte.

    Tatsächlich kann die bewegte Jugend aber erleben, dass die Verstromung von Braunkohle und vielleicht sogar von Kernkraft als „Friedensenergie“ neuen Typs im Gespräch ist, weil „wir“ die Russen mit Boykotten wirtschaftlich in die Knie zwingen oder „uns“ auf ein Gegenembargo einstellen müssen. (Forts.):

    https://www.heise.de/tp/features/Give-War-a-Chance-6587232.html?seite=all

Leave a Reply