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	<description>Kritik an Ideologien, Aufklärung über populäre Irrtümer, Kommentare zum Zeitgeschehen</description>
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		<title>31.08./09.09.10 &#124; Dortmund &#124; Faschismus und Antifaschismus heute</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2889</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:59:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 31. August 2010; 19:00; 9. September 2010; 19:00; ] Zeit: Dienstag, 31. August 2010, 19 Uhr
Ort: Dietrich-Keuning-Haus (Raum 226), Leopoldstr. 50-58, Dortmund
Veranstalter: GegenStandpunkt Verlag
Faschismus und Antifaschismus heute - Teil 1: Wie man Neonazis kritisieren sollte ...
und

Zeit: Donnerstag, 9. September 2010, 19 Uhr
Ort: Buchhandlung Taranta Babu,  Humboldt Str. 44, Dortmund
Veranstalter: GegenStandpunkt Verlag
Faschismus und Antifaschismus heute - Teil 2: ... und wie besser nicht
Wie Neonazis denken, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">31. August 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr><tr><td colspan="3">9. September 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Dienstag, 31. August 2010, 19 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Dietrich-Keuning-Haus (Raum 226), Leopoldstr. 50-58, Dortmund<br />
<strong>Veranstalter</strong>: GegenStandpunkt Verlag</p>
<blockquote><p><strong>Faschismus und Antifaschismus heute &#8211; Teil 1: Wie man Neonazis kritisieren sollte &#8230;</strong></p></blockquote>
<p>und</p>
<p><strong>Zeit</strong>: Donnerstag, 9. September 2010, 19 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Buchhandlung Taranta Babu,  Humboldt Str. 44, Dortmund<br />
<strong>Veranstalter</strong>: GegenStandpunkt Verlag</p>
<blockquote><p><strong>Faschismus und Antifaschismus heute &#8211; Teil 2: &#8230; und wie besser nicht</strong></p></blockquote>
<p>Wie Neonazis denken, was sie wollen, warum sie das für nötig halten und warum das alles so verkehrt ist – das aufzuklären gehört nicht zur üblichen politischen Bildung. Fast steht im Verdacht, sich der fälligen Verteufelung zu verweigern und den Nationalsozialismus zu verharmlosen, wer sich daran macht, den politischen Standpunkt der extremen Rechten zu erklären und zu kritisieren. Diese Auseinandersetzung, die die offiziellen Meinungsbildner nicht führen können und nicht führen wollen, soll mit der angekündigten Diskussion nachgeholt werden.</p>
<p>So viel vorweg: Wer die extremen Nationalisten kritisieren will, kommt nicht umhin, den normalen Nationalismus der Demokratie zu kritisieren. Er ist nämlich der Boden, auf dem die Neonazis ihre Auseinandersetzung mit den Demokraten führen. Sie bezichtigen die bürgerlichen Parteien, ihre nationale Pflicht zu verraten und das Vaterland in Krise und Abgrund zu manövrieren. Sie bekämpfen die &#8220;schwache&#8221; Demokratie, um den Staat zu retten. Dabei bekennen sie sich offener als andere dazu, dass das kapitalistische Gemeinwesen, das sie in Ordnung bringen wollen, nach innen und außen eine Frage von Gewalt und Herrschaft ist: Ihre &#8220;gesunden Verhältnisse&#8221; laufen auf Arbeitsdienst, Fremdenhass und Krieg hinaus.</p>
<p><a href="http://www.gegeninformation.net/index.php?option=com_eventlist&amp;view=details&amp;id=34:diskussionsveranstaltung-des-gegenstandpunkt-verlags&amp;Itemid=15">http://www.gegeninformation.net/index.php?option=com_eventlist&amp;view=details&amp;id=34:diskussionsveranstaltung-des-gegenstandpunkt-verlags&amp;Itemid=15</a></p>
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		<title>17.09./08.10.10 &#124; Berlin &#124; Die Wohnungsfrage im Kapitalismus</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2887</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 17. September 2010; 18:30; 8. Oktober 2010; 18:30; ] Zeit: Freitag, 17.09. / 08.10.2010,  18.30 Uhr
Ort: »BAIZ«, Christinenstraße 1 (Ecke Torstraße, Nähe U-Bhf Rosa-Luxemburg-Platz), Berlin
Veranstalter: GegenStandpunkt Verlag
Die Wohnungsfrage im Kapitalismus
Nach Jahrzehnten Frontstadt und Realem Sozialismus: das private Grundeigentum ist in seiner Macht re–etabliert und die Hauptstadt Berlin hat eine neue alte Soziale Frage.

Die Wohnungsfrage im Kapitalismus
- vom Staat geschaffen: als Stifter und Garant der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">17. September 2010</td></tr><tr><td colspan="3">18:30</td></tr><tr><td colspan="3">8. Oktober 2010</td></tr><tr><td colspan="3">18:30</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Freitag, 17.09. / 08.10.2010,  18.30 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: »BAIZ«, Christinenstraße 1 (Ecke Torstraße, Nähe U-Bhf Rosa-Luxemburg-Platz), Berlin<br />
<strong>Veranstalter</strong>: GegenStandpunkt Verlag</p>
<blockquote><p><strong>Die Wohnungsfrage im Kapitalismus</strong></p></blockquote>
<p>Nach Jahrzehnten Frontstadt und Realem Sozialismus: das private Grundeigentum ist in seiner Macht re–etabliert und die Hauptstadt Berlin hat eine neue alte Soziale Frage.</p>
<p>Die Wohnungsfrage im Kapitalismus<br />
- vom Staat geschaffen: als Stifter und Garant der Eigentumsordnung.<br />
- vom Staat betreut: systemkonform, gemäß standortpolitischer Berechnungen/Konjukturen und sozialen Gesichtspunkten der Verwaltung nützlicher und funktionsloser Armut</p>
<p>1. Nach etlichen Jahren Hauptstadtdasein wird Wohnen in Berlin offenbar so kapitalistisch-normal, dass es in die Schemata der stadtsoziologischen Sparte „Gentrifizierung“ passt: Sys-tematisches „Aufhübschen“ der Innenstadt und „Luxussanierungen“ führen zu steigende Mieten in Berlin und zu einem „Austausch“ ganzer Bevölkerungen aus bestimmten Stadttei-len, die sich mit ihren Einkommen aus schlecht bezahlter Arbeit bzw. Renten und Hartz IV eben diese nicht mehr leisten können. Die 25% &#8211; 30% Armen, die Berlin bevölkern, müssen zusehen, ob sich zu ihren durch Geldnot geprägten Überlebensproblemen auch noch das Pech gesellt, in einem plötzlich „attraktiv gewordenen“ Stadtteil zu wohnen. Was ihnen in aller Regel neue Überlebensprobleme beschert, nicht selten angereichert mit Schikanen ihrer pri-vaten bzw. wohnbaugenossenschaftlich organisierten Grundeigentümer, sowie den Hartz IV-lern unter ihnen Umzugsnötigungen ihrer Arbeitsagenturen und Job-Center.</p>
<p>Mieterrechtsanwälte bekommen Zulauf, Mieterproteste und Aktionen wie die „Kampagne gegen steigende Mieten“ bzw. „Wir bleiben alle“ häufen sich. Sie wollen die „Wohnungsfrage“, die Berliner Mietern aufgetischt wird, nicht kampflos hinnehmen. Ihre Organisatoren wollen den Stadtstaat Berlin dazu nötigen, „wieder“ verstärkt Mieterschutz einzuführen bzw. sozialen Wohnungsbau zu subventionieren. Gentrifizierungstheoretiker sehen all diese Proteste aufgrund ihrer Marktstudien als wohl begründet an und kritisieren eine mangelnde staatliche Regulierung des Wohnungsmarkts, die ausgleichend zwischen „armen“ und „reichen“ Wohnungsinteressenten einerseits, den eingesehenen wie übertriebenen Ansprüchen des Grundeigentums anderseits wirken sollte.</p>
<p>2. Der Stadtstaat Berlin und seine eigens für die Vermarktung städtischen Grundeigentums gegründete Investitionsbank IBB tun derweil alles, um eben diese Wohnungsfrage für die „Armen“ der Stadt zu verallgemeinern – und ihre „Wohnungsfrage“ zu „lösen“: Berlin wird mit allen Mitteln der Standortpolitik für Investoren jedweder Branche attraktiv gemacht und die Spekulation auf einen boomenden Wohnungsmarkt gefördert. Die Armut der ansässigen Berliner Bevölkerung befinden sie ebenso zynisch wie sachgerecht als Störquelle für dieses Vorhaben.</p>
<p>„Berlin verzeichnet seit einigen Jahren einen stabilen Zustrom von neuen Einwohnern. Dennoch (!) ist ein großer Teil der Nachfrage durch die ansässige Wohnbevölkerung bestimmt. Deshalb ist für das Geschehen am Wohnungsmarkt das örtliche Einkommensniveau von großer Bedeutung. In diesem Niveau, das seit Jahren deutlich unterhalb des Durchschnitts anderer Großstädte liegt, besteht daher nicht nur aus unserer Sicht das größte Hemmnis (!) für eine entsprechende Nachfrageentwicklung. Auch die befragten Investoren benennen diesen Punkt als Marktproblem Nr. 1“ (Investitionsbank Berlin, IBB Jahresbericht 2009)</p>
<p>Auf den beiden Diskussionsveranstaltungen wollen wir folgendes klären:</p>
<p>1. Grundrisse der Polit-Ökonomie des kapitalistischen Grundeigentums Warum ist die Wohnungsfrage im Kapitalismus eine Systemfrage? Ist das mit dem Gegensatz von „arm“ und „reich“ im Einkommensniveau richtig gekennzeichnet? Was ist die elementare Leistung des Staates für das Grundeigentum – so dass sich die Vorstellung eines „Rechts auf Wohnen“ als beschönigende Gerechtigkeitsvorstellung erweist?<br />
- Wohnen gegen Geld<br />
- das staatlich ermächtigte Grundeigentum und seine Einnahmequelle, rechtlich lizenziert und betreut<br />
- die qualitativen Bestimmungsgrößen von „Angebot und Nachfrage“<br />
- vom Grundeigentum zum Immobilienkapital<br />
- Der staatliche Beitrag zu Freisetzung der Renditeinteressen des Immobilienkapitals: Standortpolitik und Stadtentwicklung<br />
- Berliner Besonderheiten: Anschluss Ost, die Stadt als größter Grundeigentümer, die Restitution der Alteigentümer, Berlin wird Hauptstadt</p>
<p>2. Prinzipien der sozialstaatlichen Betreuung der produzierten Wohnungsfrage<br />
- Der Funktionalismus: Für das Kapital und den Staat nützliche Lohnabhängige und „Dienstleister“ müssen wohnen können<br />
- Die Instrumente „Mieterschutz“ &#8211; Städtischer Wohnungsbau – Mietobergrenzen &#8211; Wohngeld als Subvention des Grundeigentums &#8211; Hartz IV und Wohnen: der praktizierte Zynismus gegenüber „funktionsloser“ Armut<br />
- Exkurs zum Sonderfall Westberlin: Funktionslose Armut in Frontstadtzeiten sozialstaatlich nützlich gemacht für die imperialistische Behauptung des Frontstadtanspruchs</p>
<p><a href="http://www.kk-gruppe.net/">http://www.kk-gruppe.net/</a></p>
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		<title>Fundstücke</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2886</link>
		<comments>http://www.contradictio.de/blog/archives/2886#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 18:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Alfred Fresin: Der bürgerliche Staat. Kritk und Alternativen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alfred Fresin: Der bürgerliche Staat. Kritk und Alternativen</p>
<p><a href="http://www.streifzuege.org/2010/der-buergerliche-staat">http://www.streifzuege.org/2010/der-buergerliche-staat</a></p>
<p>Vom selben Autor:<br />
Bedürfnisorientierte Versorgungswirtschaft (BVW) statt Kapitalismus Eine Kritik der Marktwirtschaft und die Umrisse einer Alternative <a href="http://stattkapitalismus.blogsport.de/inhaltsverzeichnis/">http://stattkapitalismus.blogsport.de/inhaltsverzeichnis/</a></p>
<p>Dazu der &#8220;Klassiker&#8221;:<br />
Warum wir nicht mit einem &#8220;durchdachten planwirtschaftlichen Konzept&#8221; für den Kommunismus werben <a href="http://gegenstandpunkt.com/gs/04/1/lb-plan.htm">http://gegenstandpunkt.com/gs/04/1/lb-plan.htm</a></p>
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		</item>
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		<title>26.08.10 &#124; Bern &#124; Wenn Staaten ihren Kredit verlieren (2)</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2883</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 19:32:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 26. August 2010; 19:30; ] Zeit: Donnerstag, 26.08.2010, 19:30 Uhr
Ort: Gewerkschaftshaus, Monbijoustrasse 61, Bern
Veranstalter: Unia Jugend Bern
Wenn Staaten ihren Kredit verlieren (2)
Die Finanzkrise geht in die nächste Runde und ruiniert Instanzen, die bisher als mächtige Retter der Banken und der Konjunktur aufgetreten sind: Souveräne Staaten und Währungen verlieren ihren Kredit – nicht nur, vorerst aber vorallem Griechenland. Schon wieder erschüttert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">26. August 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:30</td></tr></table><p>Zeit: Donnerstag, 26.08.2010, 19:30 Uhr<br />
Ort: Gewerkschaftshaus, Monbijoustrasse 61, Bern<br />
Veranstalter: Unia Jugend Bern</p>
<blockquote><p><strong>Wenn Staaten ihren Kredit verlieren (2)</strong></p></blockquote>
<p>Die Finanzkrise geht in die nächste Runde und ruiniert Instanzen, die bisher als mächtige Retter der Banken und der Konjunktur aufgetreten sind: Souveräne Staaten und Währungen verlieren ihren Kredit – nicht nur, vorerst aber vorallem Griechenland. Schon wieder erschüttert ein Akt der Spekulation die Welt und liefert einiges zur Aufklärung über die kapitalistische Welt ab: über das moderne Geld, über die Grundlagen der Finanzmacht der Staaten, über den inneren Imperialismus in der Europäischen Union und über die waghalsige Konstruktion einer europäischen Weltwährung für 11 konkurrierende Nationen.</p>
<p>Und was bekommt das europäische Publikum zu den dramatischen Vorgängen von Regierung und Medien mitgeteilt? Nichts als Unsinn und nationalistische Frechheiten!</p>
<p>– „Die Griechen sind selbst schuld!“, heißt es im restlichen Europa, sie hätten über ihre Verhältnisse gelebt; zu viel importiert und konsumiert, zu wenig gearbeitet und exportiert.</p>
<p>Zu Außenhandelsbilanzen aber gehören zwei Seiten! Die einen – Ex- Exportweltmeister Deutschland in erster Linie – erzielen Überschüsse im europäischen Handel haargenau in dem Maß, wie andere Länder – von überlegener Kapitalmacht niederkonkurriert – Defizite ansammeln. Die griechische Pleite ist die Kehrseite des deutschen, holländischen etc. Erfolgs.</p>
<p>Der EU-Binnenmarkt ist kein Kooperationsprojekt zur gegenseitigen Unterstützung der Völker, sondern ein Kampfplatz der Nationen, auf dem jede die Partner für ihr Kapitalwachstum auszunutzen strebt. Den Siegern stehen notwendig Verlierer gegenüber.</p>
<p>– „Die Griechen können ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen!“, lautet ein Vorwurf.</p>
<p>Als ob das irgendein anderer Staat innerhalb oder außerhalb der EU täte und könnte. Alle tilgen sie Schulden, indem sie neue machen. Und stets machen sie mehr neue Schulden als sie alte tilgen. Die Not Griechenlands besteht darin, dass sie für neue Staatsschulden keine Käufer mehr finden. Finanzkapitalisten halten den Staat nicht mehr für eine sichere Zinsmaschine – und entmachten ihn dafür.</p>
<p>– „Die Griechen müssen ihre Probleme selbst lösen; ihre Schulden sind nicht unsere!“, so heißt es.</p>
<p>Unsinn. Längst beschädigt der Bankrott den Euro. Griechische und europäische Schulden lassen sich eben nicht mehr ganz trennen, wenn sie in derselben Währung anfallen. Die europäischen Macher fragen sich in Wahrheit nur noch, ob sie den Euro mehr schädigen, wenn sie einen Staatsbankrott in der Gemeinschafts-Währung zulassen oder wenn sie ihn durch Notkredite abwenden. So oder so demonstriert die griechische Unfähigkeit, Schulden zu akzeptablen Zinsen am Markt unterzubringen, ein Misstrauen der globalen Finanzkapitalisten gegen Europa und sein Geld.</p>
<p>Bei all den imperialistischen Dummheiten und Frechheiten wird es höchste Zeit, dass etwas Objektives zur politökonomischen Weltlage fällt.</p>
<p><a href="http://www.unia-jugend-bern.ch/?p=481">http://www.unia-jugend-bern.ch/?p=481</a></p>
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		</item>
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		<title>Buchankündigung</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2881</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:53:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Musikwissenschaft in Forschung und Lehre - Kritik einer bürgerlichen Wissenschaft]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Buchankündigung<br />
Franz Sauter: Die Musikwissenschaft in Forschung und Lehre &#8211; Kritik einer bürgerlichen Wissenschaft<br />
296 Seiten, EUR 22,00 · SFR 36,90<br />
ISBN 978-3-8391-8353-3</p>
<p>Die Musikwissenschaft präsentiert sich inzwischen mit einer ganzen Palette von Fachrichtungen, in denen spezielle Betrachtungsweisen der Musik institutionalisiert sind:<br />
- Musikästhetiker übersetzen musikalische Schönheit in Vorstellungen von einer sinn- und bedeutungsvollen Ordnung;<br />
- Musiktheoretiker konstruieren phantasievolle Modelle einer solchen Ordnung;<br />
- Musikpsychologen forschen nach kognitiven Mustern zur Erklärung der konstruierten Strukturen;<br />
- Musiksoziologen beweisen die strukturbedingte Angemessenheit der Musik an den gesellschaftlichen Bedarf nach Sinn und Orientierung;<br />
- Musikethnologen gewinnen Erkenntnisse über musikalische Ordnung aus echter Mystik und Kosmologie;<br />
- Musikhistoriker beweisen die historisch verbürgte und unauflösliche Identität von Musik und Sinnstiftung.</p>
<p>Dabei geht jeder Musikwissenschaftler davon aus, dass sein Spezialgebiet oder gar seine spezielle Theorie den entscheidenden Beitrag zur Erklärung der musikalischen Phänomene liefere. Diese Erklärung selbst wird aber systematisch – und systembedingt – Gesichtspunkten der Pflege ideologischer Weltbilder untergeordnet und damit zielsicher verfehlt. Wie weit die Musikwissenschaft in dieser Hinsicht inzwischen gekommen ist, welche Erwartungen und Anforderungen sie erfüllt und welche nicht, darüber will dieses Buch ausführlich informieren.</p>
<p><a href="http://www.tonalemusik.de/">http://www.tonalemusik.de/</a></p>
<p><a href="http://www.tonalemusik.de/Musiktheorie/musikwissenschaft.htm">http://www.tonalemusik.de/Musiktheorie/musikwissenschaft.htm</a></p>
<p><a href="http://www.landplage.de/">http://www.landplage.de/</a></p>
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		</item>
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		<title>09./11.09.10 &#124; Bern &#124; Wieso? Weshalb? Warum? Macht die Schule dumm?!</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2879</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:48:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 9. September 2010; 20:00; 11. September 2010; 13:00; ] Zeit: Donnerstag, 09.09.2010, 20 Uhr (Vortrag)
Ort: Hotel Bern,  Zeughausgasse 9, Bern
und
Zeit: Samstag, 11.09.2010, 13:00 Uhr (Workshop)
Ort: Gewerkschaftshaus, Monbijoustrasse 61, Bern
Veranstalter: Unia Jugend Bern
Wieso? Weshalb? Warum? Macht die Schule dumm?!
Referent: Dr. Freerk Huisken

Ausbildung macht dumm. Das steht nicht für ein Versagen von Schule und Universität, sondern das gehört zu den Aufträgen des hiesigen Bildungssystems. Dummheit, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">9. September 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr><tr><td colspan="3">11. September 2010</td></tr><tr><td colspan="3">13:00</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Donnerstag, 09.09.2010, 20 Uhr (Vortrag)<br />
<strong>Ort</strong>: Hotel Bern,  Zeughausgasse 9, Bern<br />
und<br />
<strong>Zeit</strong>: Samstag, 11.09.2010, 13:00 Uhr (Workshop)<br />
<strong>Ort</strong>: Gewerkschaftshaus, Monbijoustrasse 61, Bern<br />
<strong>Veranstalter</strong>: Unia Jugend Bern</p>
<blockquote><p><strong>Wieso? Weshalb? Warum? Macht die Schule dumm?!</strong></p></blockquote>
<p>Referent: Dr. Freerk Huisken</p>
<p>Ausbildung macht dumm. Das steht nicht für ein Versagen von Schule und Universität, sondern das gehört zu den Aufträgen des hiesigen Bildungssystems. Dummheit, was ist das? Es fällt nicht unter Dummheit, wenn man die Rechtschreibung nicht beherrscht, nur schlecht lesen und rechnen kann oder die Nebenflüsse des Rheins nicht kennt. Das ist fehlendes Wissen, das kann man sich aneignen. Besser: das könnte man sich aneignen, wenn das Schulwesen tatsächlich das Anliegen verfolgen würde, den Nachwuchs solide in die „Kulturtechniken“ einzuführen und ihm gediegenes Wissen über Natur und Gesellschaft zu vermitteln. Tut es aber nicht.</p>
<p>Unter Dummheit fällt dagegen ziemlich viel von dem was man lernt, und zwar als Volksschüler wie als Gymnasiast und als Student. Es fällt darunter die Ausstattung der Jugend mit einer Fülle falscher Urteile über Gott und die Welt. Das liegt nicht daran, dass sich Schulbuchverfasser und Lehrer einfach nur irren, wenn sie die Schüler mit ihren Lehren über Demokratie und Faschismus, über Geld und Markt, über Familie und Staat traktieren. Das tun sie auch. Aber das trifft nicht die Sache. Dafür sind die Dummheiten viel zu resistent gegen Argumente und haben bereits zu viele Jahrzehnte in Schulbüchern überdauert. Die frühzeitige Aneignung einer gehörigen Portion Dummheit braucht es vielmehr für die geistige Ausstattung des mündigen Bürgers. Gefordert ist sie für Leistungen, die hierzulande ständig gefordert sind: nämlich für die freiwillige Unterordnung unter alle Zwänge und Sachzwänge dieser Gesellschaft. Dummheit ist parteiliches Denken. Zugleich belehren die Dummheiten den erzog  enen Mensch darüber, wie er alle sich Beschränkungen seiner Interessen, das „das Leben“ bringt, zu verarbeiten hat und zugleich dabei brav bleiben kann. Dummheit ist also eine wahre Produktivkraft im und für den Kapitalismus.</p>
<p><a href="http://www.unia-jugend-bern.ch/?p=466">http://www.unia-jugend-bern.ch/?p=466</a></p>
<p><a href="http://www.unia-jugend-bern.ch/?page_id=125">http://www.unia-jugend-bern.ch/?page_id=125</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>radio X &#8211; Sendung vom 16.08.2010</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2878</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[GSP-Radio]]></category>

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		<description><![CDATA[Ölkatastrophe im Golf von Mexiko - Was man erfährt über die Energiepolitik Obamas gegenüber seinen imperialistischen Konkurrenten und über sein innenpolitisches Kampfprogramm
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Forum GegenStandpunkt bei radioX, Frankfurt/Main &#8211; Sendung vom 16.08.2010:</p>
<blockquote><p><strong>Ölkatastrophe im Golf von Mexiko<br />
</strong>Was man erfährt über die Energiepolitik Obamas gegenüber seinen imperialistischen Konkurrenten und über sein innenpolitisches Kampfprogramm</p></blockquote>
<p><a href="http://www.farberot.de/index_archiv.html">http://www.farberot.de/index_archiv.html</a></p>
<p><a href="http://www.farberot.de/mp3/GegenStandpunkt_Oelkatastrophe_GvM.mp3">http://www.farberot.de/mp3/GegenStandpunkt_Oelkatastrophe_GvM.mp3</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>11.09.10&#124; Düsseldorf &#124; Die Frauenfrage heute</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2876</link>
		<comments>http://www.contradictio.de/blog/archives/2876#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.contradictio.de/blog/?p=2876</guid>
		<description><![CDATA[[ 11. September 2010; 14:00; ] Zeit: Samstag, 11. September 2010, 14 Uhr
Ort: Buchhandlung BiBaBuZe GmbH, Aachener Straße 1, 40223 Düsseldorf, Fon 0211.34 00 60, Fax 0211.31 55 77
Veranstalter: Gegenargumente Düsseldorf
Die Frauenfrage heute:
Anerkennung von »Frauenproblemen« statt Kritik an deren Gründen
http://www.gegenargumente.com/

weitere Termine:
Samstag, 9. Oktober 2010, 14 Uhr
Samstag, 13. November 2010, 14 Uhr
Samstag, 11. Dezember 2010, 14 Uhr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">11. September 2010</td></tr><tr><td colspan="3">14:00</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Samstag, 11. September 2010, 14 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Buchhandlung BiBaBuZe GmbH, Aachener Straße 1, 40223 Düsseldorf, Fon 0211.34 00 60, Fax 0211.31 55 77<br />
<strong>Veranstalter</strong>: Gegenargumente Düsseldorf</p>
<blockquote><p><strong>Die Frauenfrage heute:<br />
Anerkennung von »Frauenproblemen« statt Kritik an deren Gründen</strong></p></blockquote>
<p><a href="http://www.gegenargumente.com/">http://www.gegenargumente.com/</a></p>
<p>weitere Termine:<br />
Samstag, 9. Oktober 2010, 14 Uhr<br />
Samstag, 13. November 2010, 14 Uhr<br />
Samstag, 11. Dezember 2010, 14 Uhr</p>
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		</item>
		<item>
		<title>[online] 20./22.07.10 &#124; Jena/Erfurt &#124; Was taugt eigentlich die Gewerkschaft?</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2847</link>
		<comments>http://www.contradictio.de/blog/archives/2847#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.contradictio.de/blog/?p=2847</guid>
		<description><![CDATA[[ 20. Juli 2010; 19:00; 22. Juli 2010; 20:30; ] Zeit: Dienstag, 20.07.2010, 19.00 Uhr
Ort: Cafe Wagner, Wagnergasse 26, Jena

und

Zeit: Donnerstag, 22.07.2010, 20.30 Uhr
Ort: Offene Arbeit, Allerheiligenstraße 9, Erfurt

Referent: Dr. Theo Wentzke
Aus Anlass des 60. Geburtstages des DGB:
Was taugt eigentlich die Gewerkschaft?
Die deutsche Gewerkschaft hat Geburtstag. 60 Jahre DGB, und die deutschen Gewerkschaften werden gefeiert – von denen, die, wenn gerade kein Geburtstag ist, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">20. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr><tr><td colspan="3">22. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:30</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Dienstag, 20.07.2010, 19.00 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Cafe Wagner, Wagnergasse 26, Jena</p>
<p>und</p>
<p><strong>Zeit</strong>: Donnerstag, 22.07.2010, 20.30 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Offene Arbeit, Allerheiligenstraße 9, Erfurt</p>
<p><strong>Referent</strong>: Dr. Theo Wentzke</p>
<blockquote><p><strong>Aus Anlass des 60. Geburtstages des DGB:<br />
Was taugt eigentlich die Gewerkschaft?</strong></p></blockquote>
<p>Die deutsche Gewerkschaft hat Geburtstag. 60 Jahre DGB, und die deutschen Gewerkschaften werden gefeiert – von denen, die, wenn gerade kein Geburtstag ist, nicht müde werden, von den Gewerkschaften verteidigte „Besitzstände“ und das „Besitzstandsdenken“ ihrer Mitglieder anzugreifen. Das Lob, das der DGB an so einem Feiertag von seinen Kritikern aus Politik und Wirtschaft zu hören bekommt, gilt dementsprechend auch eher nicht seinen Erfolgen bei der kämpferischen Wahrung der Mitgliederinteressen. Beglückwünscht wird er für seinen unermüdlichen Einsatz im Dienst am Gemeinwesen, gelobt werden die gewerkschaftlichen Beiträge zu Wachstum und Wohlstand der Nation, speziell die Pflege des „sozialen Friedens“ durch die deutschen Arbeitervertreter, der beidem so förderlich ist. Die Friedfertigkeit der arbeitenden Klasse ist ein hoher Wert, für dessen Bewahrung sich seit langem der DGB zuständig erklärt. Diese Aufgabe nimmt er mit großer Ernsthaftigkeit wahr, mit der Folge, dass das Wa  chstum des Reichtums im Land seinen Gang gehen kann – ungestört von denen, die ihn erzeugen, ohne selber reicher zu werden.</p>
<p>Der Vortrag wird sich den Leistungen der Gewerkschaft, welche sich doch als Interessenvertretung der Arbeitschaft versteht, die trotz 60 jährigen Arbeitskampf nach wie vor mit ihrer Armut zu kämpfen haben, ausführlich widmen.</p>
<p><a href="http://pg.blogsport.de/2010/07/10/vortrag-diskussion-in-jena-am-20-07-10-und-in-erfurt-am-22-07-10-aus-anlass-des-60-geburtstages-des-dgb-was-taugt-eigentlich-die-gewerkschaft/">http://pg.blogsport.de/2010/07/10/vortrag-diskussion-in-jena-am-20-07-10-und-in-erfurt-am-22-07-10-aus-anlass-des-60-geburtstages-des-dgb-was-taugt-eigentlich-die-gewerkschaft/</a></p>
<p><strong>Update</strong>:</p>
<p>Die Aufzeichnung des Jenaer Vortrags wurde online gestellt.</p>
<p><a href="http://pg.blogsport.de/2010/08/17/online-vortrag-diskussion-in-jena-am-15-07-10-60-jahre-dgb-was-taugt-eigentlich-die-gewerkschaft/">http://pg.blogsport.de/2010/08/17/online-vortrag-diskussion-in-jena-am-15-07-10-60-jahre-dgb-was-taugt-eigentlich-die-gewerkschaft/</a></p>
<p><a href="http://www.archive.org/download/60JahreDgb.WasTaugtDieGewerkschaft/VD_60_Jahre_DGB_J_20072010.mp3">http://www.archive.org/download/60JahreDgb.WasTaugtDieGewerkschaft/VD_60_Jahre_DGB_J_20072010.mp3</a></p>
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		<title>Protokoll des Münchner jour fixe vom 02.08.2010</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2874</link>
		<comments>http://www.contradictio.de/blog/archives/2874#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Protokolle]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: Zur Lektüre dringend empfohlen!
Fragen zur Inflation (Fortsetzung)

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achtung: Zur Lektüre dringend empfohlen!</p>
<p>Protokoll des Münchner jour fixe vom 02.08.2010</p>
<blockquote><p><strong>Fragen zur Inflation (Fortsetzung)</strong></p></blockquote>
<p><a href="http://www.gegenstandpunkt.de/jourfixe/prt/2010/jf100802.html">http://www.gegenstandpunkt.de/jourfixe/prt/2010/jf100802.html</a></p>
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