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	<title>contradictio.de &#187; Veranstaltungen</title>
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	<description>Kritik an Ideologien, Aufklärung über populäre Irrtümer, Kommentare zum Zeitgeschehen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 22:13:15 +0000</lastBuildDate>
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		<title>29.07.10 &#124; Jena &#124; Was ist und wofür taugt der Lohn?</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2863</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 14:21:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 29. Juli 2010; 19:00; ] Zeit: Donnerstag, 29.07.2010, 19:00 Uhr
Ort: Cafe Grünowski, Schillergäßchen 5, Jena
Veranstalter: Politische Gruppe Jena / Erfurt
Was ist und wofür taugt der Lohn?
Am kommenden Donnerstag bieten wir wieder Gelegenheit zur politischen Diskussion. Zur Klärung der Frage „Taugt Lohnarbeiten als Mittel zum Lebensunterhalt?“, wollen wir ab 19:00 Uhr im Jenaer Cafe Grünowski diskutieren,
- Was sich die Bezieher von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">29. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Donnerstag, 29.07.2010, 19:00 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Cafe Grünowski, Schillergäßchen 5, Jena<br />
<strong>Veranstalter</strong>: Politische Gruppe Jena / Erfurt</p>
<blockquote><p><strong>Was ist und wofür taugt der Lohn?</strong></p></blockquote>
<p>Am kommenden Donnerstag bieten wir wieder Gelegenheit zur politischen Diskussion. Zur Klärung der Frage „Taugt Lohnarbeiten als Mittel zum Lebensunterhalt?“, wollen wir ab 19:00 Uhr im Jenaer Cafe Grünowski diskutieren,<br />
- Was sich die Bezieher von Lohn von ihm versprechen und warum?<br />
- Worum es den Zahlern des Lohns geht? Aus welchem Grund also an wen und in welcher Höhe überhaupt Lohn gezahlt wird?<br />
- Wie die Einkommensunterschiede unter den Lohnbeziehern zustandekommen?</p>
<p><a href="http://pg.blogsport.de/2010/07/25/diskussionsveranstaltung-in-jena-am-29-07-2010-was-ist-und-wofuer-taugt-der-lohn/">http://pg.blogsport.de/2010/07/25/diskussionsveranstaltung-in-jena-am-29-07-2010-was-ist-und-wofuer-taugt-der-lohn/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>10.08.10 &#124; Bielefeld &#124; Wie wird man ein Sozialfall?</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2862</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 10. August 2010; 19:00; ] Zeit: Dienstag, 10. August 2010, 19.00 Uhr
Ort: AJZ Bielefeld, Heeper Str. 132
Veranstalter: AG Analyse und Kritik
Wie wird man ein Sozialfall?
Über eine nicht ganz unübliche Karriere in der Marktwirtschaft und die sozialpädagogischen Versuche der Abhilfe
Man nehme:

1. Ein Einkommen aus unselbständiger Arbeit. Das garantiert nämlich zumeist durch seine Höhe im Verhältnis zu den Lebensnotwendigkeiten, denen ein Einkommensbezieher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">10. August 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Dienstag, 10. August 2010, 19.00 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: AJZ Bielefeld, Heeper Str. 132<br />
<strong>Veranstalter</strong>: AG Analyse und Kritik</p>
<blockquote><p><strong>Wie wird man ein Sozialfall?<br />
Über eine nicht ganz unübliche Karriere in der Marktwirtschaft und die sozialpädagogischen Versuche der Abhilfe</strong></p></blockquote>
<p>Man nehme:</p>
<p>1. Ein Einkommen aus unselbständiger Arbeit. Das garantiert nämlich zumeist durch seine Höhe im Verhältnis zu den Lebensnotwendigkeiten, denen ein Einkommensbezieher nachkommt, d.h. genauer im Verhältnis zu den Preisen, die dafür zu entrichten sind, dass es Monat für Monat, Jahr für Jahr aufgebraucht wird.<br />
Man nehme:</p>
<p>2. Einen Wechselfall des Lebens. Die ereignen sich so gesetzmäßig wie das Amen in der Kirche. Das Wechselhafte an ihnen besteht bloß darin, dass nicht vorher feststeht, wen es wann wie trifft.<br />
Z.B. die vielfältigen Gründe, die einen Anwender unselbstständiger Arbeit dazu veranlassen, das Arbeitsverhältnis und damit das Einkommen zu beenden, Betriebsauflösung, Pleite, Verlagerung, Rationalisierung. Oder die Wechselfälle machen den Einkommensbezieher für seinen Anwender untauglich: die übermäßige Entwicklung körperlicher Gebrechen, Invalidität oder schlicht das Alter. Oder der Wechselfall tritt schon gleich in der Jugend ein, und es kommt gar kein Arbeitsverhältnis zustande. Oder: Eine besondere Art unselbstständigen Einkommens wird gekündigt, eine Ehe geht in die Brüche, und der bislang nicht geldverdienende Teil wird freigestellt.</p>
<p>Diese beiden Zutaten genügen schon völlig für die Karriere nach unten, auch wenn gewisse Sorten von Vermögen vorhanden sind. Die verflüchtigen sich nämlich schnell, wenn sie bloß für den Lebensunterhalt herangezogen werden, was im Übrigen von der staatlichen Armutsbetreuung auch so vorgesehen ist.<br />
Wenn 1. und 2. zusammenkommen, befindet man sich in einem sogenannten sozialen Netz, das sich, wie der Name schon sagt, durch die absichtsvoll freigelassenen Löcher, durch seine Durchlässigkeit auszeichnet. Als Karrierehilfe hat das soziale Netz die fortschreitende Abnahme von Geldzuwendungen installiert. Säuberlich werden die Anspruchsberechtigten überprüft und befristet, damit der betreffende sich möglichst bald wieder selber hilft oder zumindest anderen, in diesem Falle „uns allen“, nicht zur Last fällt. Andererseits werden auch Arbeitslose nicht gleich in den Pauperismus entlassen, sondern je nach Dauer ihres vorherigen Dienstes dürfen sie noch eine Weile in der staatlich verwalteten Reservearmee auf Abruf bereitstehen.</p>
<p>Man nehme:</p>
<p>3. Die Persönlichkeit. Die hat auch ihr Recht, denn wir leben schließlich in einer freien Gesellschaft. Einige Tugenden des Zusammenreißens sind schon verlangt, um in den Genuss von 1. zu kommen. Je nachdem wie der Einkommensbezieher diesen seinen Part erledigt, kann er sich aktiv am Zustandekommen von 2. beteiligen. Schon mit ein paar durchgesoffenen Nächten, mit einer übertriebenen Empfänglichkeit für Krankheiten, mit leicht nach oben vom Betriebsdurchschnitt abweichenden Fehlzeiten kann man sich auszeichnen. Ein vernachlässigtes Äußeres oder andere Weisen, sich gehen zu lassen, leisten, an der richtigen Stelle und zum richtigen Zeitpunkt vorgebracht, denselben Dienst. Oder auch das mutwillige Aufs-Spiel-Setzen der Vorteile einer geregelten Ehe.</p>
<p>Dieselbe freiheitliche Beteiligung bleibt aber auch gewährleistet, wenn die Stufe des Sozialfalls schon erreicht ist. Man kann nämlich mit diesem Umstand so verfahren, dass man hartnäckig allen Gelegenheiten hinterherrennt, ihn wieder zu verlassen. Man kann durch eiserne Disziplin – im Umgang mit den paar Kröten –, durch die Vermeidung unangenehm schäbigen Auftretens und mit viel Eigeninitiative beim Suchen nach und Ausprobieren von Gelegenheiten wieder zu 1. zurückkehren – soweit es die sogenannten Gelegenheiten gibt.<br />
Man kann aber ebenso gut einige dieser Leistungen vermissen lassen, zumal wenn die Gelegenheiten ausbleiben. Man kann darüber hinaus die Prozeduren des sozialen Netzes, Anmeldefristen, Formulare, Nachweise etc. als Mittel zum weiteren Aufstieg nach unten einsetzen, indem man sie nicht kennt oder verschlampt oder einfach nicht erfüllt. Man kann sich dann auch noch die Gunst seiner Angehörigen verscherzen, indem man sich in unangenehmer Weise auf sie angewiesen zeigt. Man kann schließlich auch noch den Standpunkt leben, dass einem sowieso alles scheißegal ist.</p>
<p>Dies alles ist nicht zuletzt eine Frage des persönlichen Geschmacks. Ob man über Jahre hinweg unauffällig dahinlebt und an den fälligen Terminen auf den verschiedenen Ämtern höflichst um seine Zuteilung ansteht, oder ob man die penetranteren, in den südlichen Ländern mehr ausgeprägten demonstrativen Weisen des Armseins pflegt und daraus sogar auf öffentlichen Plätzen eine Methode des Gelderwerbs zu machen sucht. Allerdings auch eine Frage des Geschmacks der öffentlichen Behörden, denn eine Verunzierung des Stadtbildes muss ja auch nicht unbedingt sein.</p>
<p><a href="http://ak.blogsport.de/2010/07/21/wie-wird-man-ein-sozialfall/">http://ak.blogsport.de/2010/07/21/wie-wird-man-ein-sozialfall/</a></p>
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		<title>03.08.10 &#124; Köln &#124; Lehren aus zwei Jahren Weltwirtschaftskrise</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2861</link>
		<comments>http://www.contradictio.de/blog/archives/2861#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 3. August 2010; 19:30; ] Zeit: Dienstag, 3. August 2010, 19:30 Uhr
Ort: Naturfreundehaus Köln-Kalk, Kapellenstr 9a
Veranstalter: Antifa AK Köln
Lehren aus zwei Jahren Weltwirtschaftskrise - Finanzkapital, Staatsschulden &#38; Eurokrise
Referentin: Margarete Wirth (Uni Bremen)

Die Finanzkrise geht in die nächste Runde und ruiniert Instanzen, die bisher als mächtige Retter der Banken und der Konjunktur aufgetreten sind: Souveräne Staaten und Währungen verlieren ihren Kredit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">3. August 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:30</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Dienstag, 3. August 2010, 19:30 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Naturfreundehaus Köln-Kalk, Kapellenstr 9a<br />
<strong>Veranstalter</strong>: Antifa AK Köln</p>
<blockquote><p><strong>Lehren aus zwei Jahren Weltwirtschaftskrise &#8211; Finanzkapital, Staatsschulden &amp; Eurokrise</strong></p></blockquote>
<p><strong>Referentin</strong>: Margarete Wirth (Uni Bremen)</p>
<p>Die Finanzkrise geht in die nächste Runde und ruiniert Instanzen, die bisher als mächtige Retter der Banken und der Konjunktur aufgetreten sind: Souveräne Staaten und Währungen verlieren ihren Kredit – Als erster Euro-Staat hat Griechenland seinen Kredit verloren; als nächste sind Portugal, Irland und Spanien ins Visier des Finanzkapitals gekommen, und auch der Kredit des G8-Mitglieds Italien ist längst in Zweifel gezogen.</p>
<p>Schon wieder erschüttert ein Akt der Spekulation die Welt und liefert einiges zur Aufklärung über die kapitalistische Welt ab: über das moderne Geld, über die Grundlagen der Finanzmacht der Staaten, über den inneren Imperialismus in der Europäischen Union und über die waghalsige Konstruktion und über die waghalsige Konstruktion einer gemeinsamen europäischen Weltwährung für 16 Nationen, die sich im Maastricht-Vertrag auf Konkurrenz gegeneinander verpflichtet und Finanzhilfen („Bail-out“) zur Abwendung drohender Staatspleiten ausdrücklich ausgeschlossen haben.</p>
<p>Und was bekommt das Publikum zu den dramatischen Vorgängen von Regierung und Medien mitgeteilt? Nichts als Unsinn und nationalistische Angeberei! „Die Griechen (Portugiesen, Iren, Spanier, Italiener …) sind selber schuld!“, heißt es; sie hätten über ihre Verhältnisse gelebt; zu viel importiert und konsumiert, zu wenig gearbeitet und exportiert. Zu einer Außenhandelsbilanz aber gehören zwei Seiten! Der deutsche Export-Europameister erzielt Überschüsse im europäischen Handel haargenau in dem Maß, wie andere Länder – von überlegener Kapitalmacht und mit Kampfpreisen niederkonkurriert – Defizite ansammeln.</p>
<p>Die griechische Pleite und der Zweifel an der Kreditwürdigkeit anderer Euro-Länder mit Import-überschuss ist das Spiegelbild des deutschen Erfolgs. Der EU-Binnenmarkt ist kein Kooperations-projekt zur gegenseitigen Unterstützung befreundeter Völker, sondern ein Kampfplatz der Nationen, auf dem jede die Partner für ihr Kapitalwachstum ausnutzen will. Den Siegern stehen daher notwendig Verlierer gegenüber. […] Bei all den imperialistischen Dummheiten und Frechheiten ist es höchste Zeit, dass man sich die neue politökonomische Weltlage wissenschaftlich erklärt.</p>
<p><a href="http://krisennationalismus.blogsport.de/veranstaltungen/03-august-krisenlehren/">http://krisennationalismus.blogsport.de/veranstaltungen/03-august-krisenlehren/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>22.07.10 &#124; München &#124; Fußball- M in Südafrika: Wenn Nationen Tore schießen&#8230;</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2855</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 18:15:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 22. Juli 2010; 19:30; ] Zeit: Donnerstag, 22.07.2010, 19.30 Uhr
Ort: LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum DZ 003, U-Bahn: Universität
Veranstalter: AK GegenArgumente
Fußball - WM in Südafrika: Wenn Nationen Tore schießen...
- Fußball-WM nach außen: Vergleich der Nationen als staatlich gestiftete Veranstaltungen
- Fußball-WM nach innen: Die Nation feiert sich als Gemeinschaft
- Nationalismus als Party - absolut unverdächtig!

http://www.gegenargumente.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">22. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:30</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Donnerstag, 22.07.2010, 19.30 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum DZ 003, U-Bahn: Universität<br />
<strong>Veranstalter</strong>: AK GegenArgumente</p>
<blockquote><p><strong>Fußball &#8211; WM in Südafrika: Wenn Nationen Tore schießen&#8230;</strong></p></blockquote>
<p>- Fußball-WM nach außen: Vergleich der Nationen als staatlich gestiftete Veranstaltungen<br />
- Fußball-WM nach innen: Die Nation feiert sich als Gemeinschaft<br />
- Nationalismus als Party &#8211; absolut unverdächtig!</p>
<p><a href="http://www.gegenargumente.de/">http://www.gegenargumente.de/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>21.07.10 &#124; Dorfen &#124; Der Staat und die Märkte (2. Teil)</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2854</link>
		<comments>http://www.contradictio.de/blog/archives/2854#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 18:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.contradictio.de/blog/?p=2854</guid>
		<description><![CDATA[[ 21. Juli 2010; 20:00; ] Zeit: Mittwoch, 21. Juli 2010, 20 Uhr
Ort: Jugendzentrum Dorfen
Veranstalter: kapitalismus begreifen
"Der Staat“ und „die Märkte“ (2. Teil)
Wir haben am 12. Mai anlässlich des griechischen Staatsbankrotts und der damals in Deutschland erfolgreich tobenden Hetzkampagne gegen die Griechen als das faulste und betrügerischste unter den mit uns befreundeten Völkern darüber gesprochen, wieso sich kapitalistische Staaten überhaupt verschulden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">21. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Mittwoch, 21. Juli 2010, 20 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Jugendzentrum Dorfen<br />
<strong>Veranstalter</strong>: kapitalismus begreifen</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Der Staat“ und „die Märkte“ (2. Teil)</strong></p></blockquote>
<p>Wir haben am 12. Mai anlässlich des griechischen Staatsbankrotts und der damals in Deutschland erfolgreich tobenden Hetzkampagne gegen die Griechen als das faulste und betrügerischste unter den mit uns befreundeten Völkern darüber gesprochen, wieso sich kapitalistische Staaten überhaupt verschulden und warum sie das auch brauchen. Zwischen der Versendung der Einladungen zu diesem Termin und dem Abend selbst ging es allenthalben plötzlich nicht mehr „nur“ um Griechenland, sondern um die ganze Euro-Zone … Bei einem zweiten Termin am 21. Juli soll die andere Seite des Verhältnisses von Staatenwelt und Finanzkapital angesprochen werden. Am Beispiel Deutschlands geht es um die Bemühungen, die die staatlichen Gewalten aktuell unternehmen, um ihre jeweilige Geldmacht zu retten. Also: Warum soll ausgerechnet eisernes Sparen am unteren Ende der sozialen Skala die Finanzmärkte beeindrucken? Warum macht der Staat praktisch eine Unterscheidung zwischen „guten“ und „schlechten“ Schulden und lässt das die daran gemessen nützlichen wie unnützen Teile seiner Bevölkerung auch sehr gewaltsam spüren? Warum setzt der Staat zum Beweis seiner „ökonomischen Vernunft“ gegenüber den Investoren auf einen Machtbeweis nach innen?</p>
<p>Die weiter andauernde weltweite Finanzkrise beschreibt seit ihrem Beginn im Jahr 2007 so etwas wie eine ständige Bewegung vom Rand zum Kern, ebenso die Aufbereitung in Medien und Politik: Begonnen hat es mit US-Häuslebauern, die sich übernommen haben; als das nicht mehr zur Erklärung der Summen ausreichte, die zur Rettung der Finanzmärkte ab Mitte 2008 aufgerufen wurden, war es plötzlich die Gier der „Bankster“, die Schuld gewesen sein sollte; nächster Schritt war, dass die Finanzmärkte selbst – und ganz sachlich – nicht mehr an die Bedienung der Schulden glaubten, die Staaten bei ihnen – für Krisenbewältigung und Rettung der Finanzmärkte! – gemacht hatten; da waren es zunächst die Schummel-Griechen, dann bis zum jetzigen Zeitpunkt die „Spekulanten“, die angeblich gegen ganze Staaten zocken (Gott, steh uns bei!).</p>
<p>Die aufgezählten „Erklärungen“ von dieser rassistischen, hetzerischen und irreführenden Sorte sind alles andere als harmlos: Sie sind das praktische und notwendige Bewusstsein für das – nicht nur durch die Krise – immer auslaugendere Funktionieren als Schüler, Auszubildender, Student, Lohnabhängiger oder Familienfunktionär. Wenn man selbst den Schaden hat, muss irgendwo jemand schuld gewesen sein. Der Rest wird auch von den sonst Schlauesten den Experten überlassen – mitten in einer sich selbst für irre kritisch haltenden Gesellschaft, deren Mitglieder z.B. jederzeit überzeugte Standpunkte zu Vorgängen im Iran, in Russland, im Sudan oder in Nordkorea hersagen können.</p>
<p>Es ist zwar bemerkenswert, aber für demokratische Untertanen auch irgendwie folgerichtig, dass sich im mittlerweile dritten Krisenjahr weiter kein nennenswerter Bedarf an einem Verstehen dieser kapitalistischen Verhältnisse rührt, in deren Namen so „alternativlos“ (Merkel/Seehofer/Gabriel/Westerwelle/Künast/Gysi) wie gewalttätig gegen die Lebensbedingungen der Menschen hier und anderswo vorgegangen wird.<br />
Bei der Veranstaltung kann nicht geleistet werden, umfassend zu klären, wie der beim letzten Mal als notorisch-notwendiger Schuldner vorgestellte Staat sein Machtmittel Geld über die Banken in die Welt bringt und sein Volk dafür herrichtet, der Geld-/Eigentumslogik gemäß zu reinzuhauen. Der Abend ist jedoch als Aufruf dazu gedacht, sich einmal dauerhaft und ernsthaft mit dieser Logik zu beschäftigen. Denn wer zur Marktwirtschaft nicht mehr Richtiges als „Scheiße“ sagen kann, kann auch nichts gegen sie unternehmen.</p>
<p><a href="http://gkb.blogsport.de/2010/07/19/der-staat-und-die-maerkte-2-teil/">http://gkb.blogsport.de/2010/07/19/der-staat-und-die-maerkte-2-teil/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>20./22.07.10 &#124; Jena/Erfurt &#124; Was taugt eigentlich die Gewerkschaft?</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2847</link>
		<comments>http://www.contradictio.de/blog/archives/2847#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 20:17:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.contradictio.de/blog/?p=2847</guid>
		<description><![CDATA[[ 20. Juli 2010; 19:00; 22. Juli 2010; 20:30; ] Zeit: Dienstag, 20.07.2010, 19.00 Uhr
Ort: Cafe Wagner, Wagnergasse 26, Jena

und

Zeit: Donnerstag, 22.07.2010, 20.30 Uhr
Ort: Offene Arbeit, Allerheiligenstraße 9, Erfurt

Referent: Dr. Theo Wentzke
Aus Anlass des 60. Geburtstages des DGB:
Was taugt eigentlich die Gewerkschaft?
Die deutsche Gewerkschaft hat Geburtstag. 60 Jahre DGB, und die deutschen Gewerkschaften werden gefeiert – von denen, die, wenn gerade kein Geburtstag ist, nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">20. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:00</td></tr><tr><td colspan="3">22. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:30</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Dienstag, 20.07.2010, 19.00 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Cafe Wagner, Wagnergasse 26, Jena</p>
<p>und</p>
<p><strong>Zeit</strong>: Donnerstag, 22.07.2010, 20.30 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Offene Arbeit, Allerheiligenstraße 9, Erfurt</p>
<p><strong>Referent</strong>: Dr. Theo Wentzke</p>
<blockquote><p><strong>Aus Anlass des 60. Geburtstages des DGB:<br />
Was taugt eigentlich die Gewerkschaft?</strong></p></blockquote>
<p>Die deutsche Gewerkschaft hat Geburtstag. 60 Jahre DGB, und die deutschen Gewerkschaften werden gefeiert – von denen, die, wenn gerade kein Geburtstag ist, nicht müde werden, von den Gewerkschaften verteidigte „Besitzstände“ und das „Besitzstandsdenken“ ihrer Mitglieder anzugreifen. Das Lob, das der DGB an so einem Feiertag von seinen Kritikern aus Politik und Wirtschaft zu hören bekommt, gilt dementsprechend auch eher nicht seinen Erfolgen bei der kämpferischen Wahrung der Mitgliederinteressen. Beglückwünscht wird er für seinen unermüdlichen Einsatz im Dienst am Gemeinwesen, gelobt werden die gewerkschaftlichen Beiträge zu Wachstum und Wohlstand der Nation, speziell die Pflege des „sozialen Friedens“ durch die deutschen Arbeitervertreter, der beidem so förderlich ist. Die Friedfertigkeit der arbeitenden Klasse ist ein hoher Wert, für dessen Bewahrung sich seit langem der DGB zuständig erklärt. Diese Aufgabe nimmt er mit großer Ernsthaftigkeit wahr, mit der Folge, dass das Wa  chstum des Reichtums im Land seinen Gang gehen kann – ungestört von denen, die ihn erzeugen, ohne selber reicher zu werden.</p>
<p>Der Vortrag wird sich den Leistungen der Gewerkschaft, welche sich doch als Interessenvertretung der Arbeitschaft versteht, die trotz 60 jährigen Arbeitskampf nach wie vor mit ihrer Armut zu kämpfen haben, ausführlich widmen.</p>
<p><a href="http://pg.blogsport.de/2010/07/10/vortrag-diskussion-in-jena-am-20-07-10-und-in-erfurt-am-22-07-10-aus-anlass-des-60-geburtstages-des-dgb-was-taugt-eigentlich-die-gewerkschaft/">http://pg.blogsport.de/2010/07/10/vortrag-diskussion-in-jena-am-20-07-10-und-in-erfurt-am-22-07-10-aus-anlass-des-60-geburtstages-des-dgb-was-taugt-eigentlich-die-gewerkschaft/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>15.07.10 &#124; Jena &#124; Wozu schafft und warum reformiert der Staat Hartz IV?</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2845</link>
		<comments>http://www.contradictio.de/blog/archives/2845#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 20:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 15. Juli 2010; 19:30; ] Zeit: Donnerstag, 15.07.2010, 19:30 Uhr
Ort: Uni Jena, Carl-Zeiss-Str. 3, Seminarraum 227.
Veranstalter: Politische Gruppe Jena / Erfurt
Wozu schafft und warum reformiert der Staat Hartz IV?
Am kommenden Donnerstag bieteten wir die Gelegenheit zur politischen Diskussion. Zur Klärung von Zweck und Funktionsweise des bundesdeutschen Sozialstaates und zur Überprüfung seines gemeinhin guten Rufes soll es in einem ersten Termin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">15. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:30</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Donnerstag, 15.07.2010, 19:30 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Uni Jena, Carl-Zeiss-Str. 3, Seminarraum 227.<br />
<strong>Veranstalter</strong>: Politische Gruppe Jena / Erfurt</p>
<blockquote><p><strong>Wozu schafft und warum reformiert der Staat Hartz IV?</strong></p></blockquote>
<p>Am kommenden Donnerstag bieteten wir die Gelegenheit zur politischen Diskussion. Zur Klärung von Zweck und Funktionsweise des bundesdeutschen Sozialstaates und zur Überprüfung seines gemeinhin guten Rufes soll es in einem ersten Termin zunächst um die unter dem Namen Hartz-4 bekannt gewordenen Reformen der Arbeitslosen- und Sozialhilfegesetze gehen. Wir wollen diskutieren,<br />
- an wen und wieviel, wofür also Arbeitslosengeld gezahlt und wie es finanziert wird,<br />
- was sich die damalige rot-grüne Bundesregierung von den Reformen versprach,<br />
- welche Wirkungen die Neuregelung der Arbeitslosen- und Sozialhilfegesetzte hatten und worin ihr sozialstaatlich bilanzierter Erfolg besteht,<br />
- was die schwarz-gelbe Regierung heute an Hartz-4 bemängelt und was sie sich vornimmt, um die Regelungen zu optimieren</p>
<p><a href="http://pg.blogsport.de/2010/07/11/diskussionsveranstaltung-in-jena-am-15-07-2010-wozu-schafft-und-warum-reformiert-der-staat-harz-4/">http://pg.blogsport.de/2010/07/11/diskussionsveranstaltung-in-jena-am-15-07-2010-wozu-schafft-und-warum-reformiert-der-staat-harz-4/</a></p>
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		<title>15.07.10 &#124; München &#124; Die Menschenrechte &#8211; Ein Anstandskatalog moderner Staatsgewalten und sein politischer Ertrag (Fortsetzung)</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2843</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 19:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 15. Juli 2010; 19:30; ] Zeit: Donnerstag 15.07.2010, 19.30 Uhr
Ort: LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum DZ 003, U-Bahn: Universität
Veranstalter: AK GegenArgumente
Die Menschenrechte - Ein Anstandskatalog moderner Staatsgewalten und sein politischer Ertrag (Fortsetzung)
Keine Woche vergeht, ohne dass irgendwer irgendwen irgendeiner Menschenrechtsverletzung anklagt. Ankläger sind Politiker, Journalisten und Sprecher von Clubs, die sich der Verbesserung der Sitten in der Staatenwelt verschrieben haben; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">15. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">19:30</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Donnerstag 15.07.2010, 19.30 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: LMU München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum DZ 003, U-Bahn: Universität<br />
<strong>Veranstalter</strong>: AK GegenArgumente</p>
<blockquote><p><strong>Die Menschenrechte &#8211; Ein Anstandskatalog moderner Staatsgewalten und sein politischer Ertrag (Fortsetzung)</strong></p></blockquote>
<p>Keine Woche vergeht, ohne dass irgendwer irgendwen irgendeiner Menschenrechtsverletzung anklagt. Ankläger sind Politiker, Journalisten und Sprecher von Clubs, die sich der Verbesserung der Sitten in der Staatenwelt verschrieben haben; in der Regel sind sie im Freien Westen zu Hause. Angeklagt werden Politiker anderswo, auswärtige Regierungen und &#8220;selbsternannte&#8221; Machthaber. Der Gerichtshof, der sich der Klage annehmen soll, ist in erster Linie die demokratische Weltöffentlichkeit, ein mehr ideeller Richter also, dessen Strafgewalt in einer Rufschädigung des Angeklagten besteht; wenn weltweit durchsetzungsfähige Staatsgewalten als Ankläger auftreten, erklären sie sich nicht selten gleich selber zum Richter und zum Exekutor ihrer Urteile, die durchaus härtere Strafen vorsehen. Der Verein der europäischen Souveräne sowie die Uno in New York haben überdies spezielle Gerichte eingerichtet, die sich mancher förmlichen Klage wegen verletzter Menschenrechte juristisch formvollendet a  nnehmen. Gegenstand der Anklagen sind die verschiedenartigsten Gemeinheiten, grobe und weniger grobe, die eine Herrschaft sich gegen ihre Untertanen herausnimmt.</p>
<p>Bleibt die Frage nach der Rechtslage…</p>
<p><a href="http://www.gegenargumente.de/">http://www.gegenargumente.de/</a></p>
<p><a href="http://www.gegenargumente.de/contents/material/menschenrechte.pdf">http://www.gegenargumente.de/contents/material/menschenrechte.pdf</a></p>
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		<title>13.07.10 &#124; Tübingen Nahost-Konflikt revisited (Fortsetzung) &amp; Wechselkurse</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2842</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 19:49:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 13. Juli 2010; 20:00; ] Zeit: Dienstag, 13.07.2010, 20 Uhr
Ort: Clubhaus, Wilhelmstr. 30 (linker Eingang, 1. Stock), Tübingen
Veranstalter: Gruppe Versus Tübingen
Nahost-Konflikt revisited (Fortsetzung) &#38; Wechselkurse
Schiffe mit Hilfsgütern steuern Gaza an und werden vom israelischen Militär aufgebracht.
- Was war das Interesse der Aktivisten, die trotz Seeblockade Kurs hielten?
- Welchen Standpunkt praktiziert die irsaelische Regierung?
- Wie reagieren die Türkei und andere Staaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">13. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Dienstag, 13.07.2010, 20 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: Clubhaus, Wilhelmstr. 30 (linker Eingang, 1. Stock), Tübingen<br />
<strong>Veranstalter</strong>: Gruppe Versus Tübingen</p>
<blockquote><p><strong>Nahost-Konflikt revisited (Fortsetzung) &amp; Wechselkurse</strong></p></blockquote>
<p>Schiffe mit Hilfsgütern steuern Gaza an und werden vom israelischen Militär aufgebracht.<br />
- Was war das Interesse der Aktivisten, die trotz Seeblockade Kurs hielten?<br />
- Welchen Standpunkt praktiziert die irsaelische Regierung?<br />
- Wie reagieren die Türkei und andere Staaten darauf?<br />
- Inwiefern trifft das Israel-ins-Unrecht-Setzen auf eine veränderte politische Beurteilung der israelischen Politik von Seiten der USA?</p>
<p>Wenn Zeit bleibt, soll es zudem darum gehen, wie Wechselkurse funktionieren, wie sich freie Wechselkurse gegenüber festen Währungsverhältnissen (z.B. Yuan zu US $) unterscheiden und wie die Spekulation gegen/auf eine Währung geht.</p>
<p><a href="http://versust.blogsport.de/2010/07/09/diskussionstermin-13-07-2010-nahost-konflikt-revisited-wechselkurse/">http://versust.blogsport.de/2010/07/09/diskussionstermin-13-07-2010-nahost-konflikt-revisited-wechselkurse/</a></p>
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		<title>13.07.10 &#124; Nürnberg &#124; Die schwarz-gelbe Koalition zerfleischt sich – warum eigentlich?</title>
		<link>http://www.contradictio.de/blog/archives/2841</link>
		<comments>http://www.contradictio.de/blog/archives/2841#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 19:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[[ 13. Juli 2010; 20:00; ] Zeit: Dienstag, 13. Juli 2010,  20:00 Uhr
Ort: DESI, Brückenstraße 23, Nürnberg
Veranstalter: SG Erlangen-Nürnberg
Die schwarz-gelbe Koalition zerfleischt sich – warum eigentlich?
Lauter Entscheidungsfragen ohne gute Alternativen: Atomkraft, Reform des Gesundheitswesens und der Bundeswehr
http://www.sozialistischegruppe.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table class="ec3_schedule"><tr><td colspan="3">13. Juli 2010</td></tr><tr><td colspan="3">20:00</td></tr></table><p><strong>Zeit</strong>: Dienstag, 13. Juli 2010,  20:00 Uhr<br />
<strong>Ort</strong>: DESI, Brückenstraße 23, Nürnberg<br />
<strong>Veranstalter</strong>: SG Erlangen-Nürnberg</p>
<blockquote><p><strong>Die schwarz-gelbe Koalition zerfleischt sich – warum eigentlich?<br />
</strong>Lauter Entscheidungsfragen ohne gute Alternativen: Atomkraft, Reform des Gesundheitswesens und der Bundeswehr</p></blockquote>
<p><a href="http://www.sozialistischegruppe.de/">http://www.sozialistischegruppe.de/</a></p>
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