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Aus aktuellem Anlass: Das kommunistische Manifest (GS 2-98)

Von • Mai 10th, 2018 • Kategorie: Allgemein

 

Aus aktuellem Anlass:

 

Das kommunistische Manifest (GS 2-98)

Ein mangelhaftes Pamphlet – aber immer noch besser als sein moderner guter Ruf

 

Wäre die alte Agitationsschrift von Marx und Engels nicht ausgerechnet dieses Jahr 150 Jahre alt geworden, kein Hahn hätte danach gekräht. Der Faszination der runden Jahreszahl konnten sich die kritischen Köpfe der freiheitlichen Öffentlichkeit aber einfach nicht verschließen: Rückschau stand an und eine kritische Würdigung des Frühwerkes der „Ahnväter des Kommunismus“. Von deren Spätfolgen hält man zwar weniger denn je etwas: Seit die Sowjetmacht sich aufgelöst hat, gilt deren System in zunehmendem Maße nur noch als Verbrechen. Als Sieger der Geschichte kann der abendländische Geist aber manches wieder interessant finden, wovon er sich bis neulich noch schwer bedroht gefühlt hat.

 

I. Ein Gespenst geht um in Europa – die Liebe zum kommunistischen Manifest

  1. Ein großes Stück Weltliteratur
  2. Die beste Wirtschaftsprognose, die die Welt gesehen hat
  3. Eine Sozial-Charta, die durch die soziale Marktwirtschaft längst eingelöst ist
  4. Eine wertvolle Schrift zur moralischen Erbauung

 

II. Das Kommunistische Manifest – Ein Umsturzprogramm: schlecht begründet, leicht verlogen und politisch eher irreführend

 

  1. Kapitel: „Bourgeois und Proletarier“

a) Die Charakterisierung der Bourgeoisie

b) Die Charakterisierung des Proletariats

  1. Kapitel: „Proletarier und Kommunisten“
  2. Kapitel: „Sozialistische und kommunistische Literatur“
  3. Kapitel: „Stellung der Kommunisten zu den verschiedenen oppositionellen Parteien“

 

PS.: Die Karriere der Fehler des Kommunistischen Manifests im Realen Sozialismus

 

 

https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/kommunistische-manifest

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