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Kritik an Ideologien, Aufklärung über populäre Irrtümer, Kommentare zum Zeitgeschehen

contradictio: In eigener Sache

Von • Jun 29th, 2014 • Kategorie: Allgemein, Artikel

contradictio: In eigener Sache

Diese von walgesang/neoprene gar nicht mal so unpassend als „Litfaßsäule des GSP“ bezeichnete Website wird künftig aus zeitlichen Gründen nicht mehr anständig gepflegt werden können, insbesondere der recht aufwendige Veranstaltungskalender.

Da der GSP inzwischen seine Online-Aktivitäten erheblich ausgeweitet und modernisiert hat, dürfte der Verlust begrenzt sein; inzwischen werden die meisten Diskussionsverstaltungen hier angekündigt:

https://www.facebook.com/GegenStandpunkt/events

 

Für neue Texte gib es eine eigene Sparte auf der Verlagsstartseite, inklusive einem RSS Feed:

http://www.gegenstandpunkt.com/gs/gsaktuell.xml

 

Daneben ist natürlich der Aggregator „Planet Kommunismus“ zu empfehlen, der Aktualisierungen vieler GSP-nahen Seiten auflistet:

http://planet.kommunismus.net/

 

 

Sollte jemand dennoch Interesse daran haben, contradictio.de weiterzuführen, kann derjenige mir ja mal eine Mail schicken:

webmaster@contradictio.de

 

Allen eine schönen Sonntag!

webmaster contradictio.de

9 Responses »

  1. vielleicht wäre es sinnnvoll, für einige Zeit diesen Hinweis prominent zu platzieren, also als Ersatz „Stichwort: Nation“, damit alle mitbekommen, was los ist.

  2. Ich unterstütze lalas Vorschlag.

    Und so viel Zeit muss sein: Vielen Dank an den webmaster für seinen Aufwand bei der ständigen Aktualisierung dieser exzellenten Seite! Es wäre wirklich bedauerlich, wenn das nicht fortgesetzt würde. :-(

  3. Der Planet ist bezeichnenderweise auch nicht mehr, was er einmal war: Von den dort verlinkten Seiten wird mittlerweile die Hälfte nicht mehr aktualisiert. Auch da haben sich die Macher offensichtlich entschlosssen, aus was für Gründen auch immer, was anderes zu machen.

  4. Auch ich möchte mich beim Webmaster bedanken und anmerken, dass ich es sehr begrüssen würde, wenn sich jemand findet, der die Seite weiterführt! Schliesslich ist sie stets aktuell und bietet einen schönen überblick über Veranstaltungen und Veröffentlichungen. Und: Längst nicht alle wollen sich bei Facebook anmelden.

  5. In Sachen „Veranstaltungskalender“ ist übrigens wegen Umfang und Aktualität die Seite „Termine & Veranstaltungen“ des LabourNet Germany zu empfehlen:

    http://archiv.labournet.de/termine/index.php

    http://archiv.labournet.de/termine/alle.php

  6. Bei den Terminen ist die Reduzierung verkraftbar. Was allerdings die Texte und sonstige Ankündigungen und Empfehlungen betrifft, ist es für mich (und die Leute mit denen ich zu tun habe) ein richtiger Schaden.

  7. „… inzwischen werden die meisten Diskussionsverstaltungen hier angekündigt:
    https://www.facebook.com/GegenStandpunkt/events

    Und was machen die, die keine Lust auf Facebook haben?
    Weil sie z. B. nicht zur Mehrung des Datenbestandes dieser famosen Organisation beitragen wollen?
    Das Ausforschen von Nutzern wie Nicht-Nutzern von Facebook nicht befördern wollen?

    Warum soll man sich überhaupt in der Heimat der „Ich!“-Sager herumtreiben?

    Ratlos grüßt,
    Scheibchen

  8. In der Tat ist Facebook nicht gerade die Spielwiese von GSP-Interessenten. Natürlich gibt es auch dort ein paar Leute, die dort, fast durchgängig anonym, das geht ja trotz anderer Wünsche von Facebook schon, einen Account haben, aber das ausgerechnet dort eine linke Gegenöffentlichkeit größer werden würde, kann ich nun wirklich nicht erkennen. Andererseits gibt es auch dort Linke, denen es nicht die Bohne was ausmacht, sich dort dem bekannten „Ausforschen“ zur Verfügung zu stellen. Soll man das auch noch unterstützen? Wohl eher nicht.

  9. Die Unkenntnis, die z.T. in den Kommentaren (nicht nur an dieser Stelle) bezüglich facebook zum Ausdruck kommt, verdient einen sachdienlichen Hinweis:

    facebook-Seiten – betrieben von Institutionen, Vereinen, Firmen etc. – sind öffentlich zugängliche Webseiten. Um den Inhalt zu sehen, muss man _nicht_ Mitglied dieses sozialen Netzwerks werden. Das funktioniert sogar dann, wenn man Anonymisierungsmaßnahmen ergreift (Privacy-Modus, Tor etc.).

    Der Besuch einen solchen öffentlichen fb-page ist also nicht ‚gefährlicher‘ oder ‚ungefährlicher‘, hinterlässt nicht weniger oder mehr Datenspuren als der Besuch von gegemstandpunkt.com oder contradictio.de und hat mit Ausforschen immer nur soweit zu tun, wie das die famosen Geheimdienste nicht eh schon tun.

    Alles klar?
    Viele Grüße!

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